Dienstag, 19. Juni 2012

Indigo ...

.
und aus gelb wird grün ...
.
Gefärbt habe ich diverse Garne und Fasern, die zuvor teilweise
gelb gefärbt wurden ...
.
Je nach Färbepflanze entstehen unterschiedliche Grüntöne ...
.
Das Färben mit Indigo setzt eine gute Vorbereitung, genug Zeit, einige
notwendige Utensilien, z.B. einen Einkochtopf mit Thermostat und eine
exakte Mischung und Verarbeitung der Färbematerialien voraus ...
.
Die sog. Küpe ist sehr ergiebig und kann mehrmals verwendet werden ...
Sie kann danach umweltschonend entsorgt werden ...
Dafür wird sie unter Mithilfe von Lackmuspapier und Essigessenz
neutralisiert ...
.
 .






.
.

Kommentare:

  1. Aaaaaaaaaaaaaaaah! Ooooooooooooooh!
    Wuuuunderschön!

    Danke für den Hinweis wie man die Küpe neutralisiert um sie umweltschonend entsorgen zu können.

    Liebe Grüsse
    Alpi

    AntwortenLöschen
  2. Eins, drei und fünf ... ach, was solls ... alle sind schööööööön und das letzte Foto hat was ganz besonderes :-))))

    Begeisterungsgrüßles
    SaLü

    AntwortenLöschen
  3. Wow..die Färbungen sind super!
    LG Sonja

    AntwortenLöschen
  4. Wow, die Farben sind wirklich wunderschön! Darf ich fragen, was bedeutet "Kuepe" (das Wort habe ich noch nie gehört) und was ist "Lackmuspapier"?

    AntwortenLöschen
  5. Deine Grüntöne sind der Hammer! Richtig schön und kräftig!
    Das steht diese Woche bei mir auch noch auf dem Plan, aber erst muss das Rot aus dem Topf ;-).

    LG von Kathrin

    AntwortenLöschen